Mittelmeer Kanaren Kreuzfahrt
28.10.2025
Seetag
Heute Morgen begrüßten uns graue Wolken und ein frischer Wind auf dem Balkon. Der Tag begann mit einem gediegenen Frühstück im Høfde (8,50 €/P), wo wir an einem Tisch am Fenster die auf einer Etagere servierten Speisen genossen. Highlight war ein frisch zubereitetes Egg Benedict.
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| Egg Benedict |
Anschließend vertraten wir uns im Inneren des Schiffes die Beine.
In seiner morgendlichen Durchsage erklärte der Kapitän, dass wir momentan etwas schneller unterwegs seien, um bei dem für den Abend vorhergesagten starken Seegang langsamer fahren zu können. Windstärke 8 und vier Meter Wellen waren angekündigt!
Werner schaute sich den Saunabereich an – sehr schön gestaltet, allerdings wie bei diesem Wetter zu erwarten entsprechend voll. Der Außenbereich war wegen des starken Windes gesperrt, sodass alle Liegen im Innenbereich belegt waren.
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| Entspannung am ... | ... Seetag |
Zum Mittagessen kehrten wir beim Franzosen ein: Zwiebelsuppe, Coq au Vin und Schokoladenmousse, dazu ein leckerer Weißwein. Sehr fein! Anschließend noch ein Espresso und ein Grappa im Chalet mit Blick aus dem Fenster. Hier lässt es sich wirklich ruhig und entspannt sitzen.
Im Laufe des Nachmittags kam zunehmend die Sonne heraus, und wir verbrachten den Rest des Tages an Deck. Vorne auf dem Mistraldeck (Deck 19) blies der Wind zwar ordentlich, aber mit Hoodie war es nicht kalt. Wir saßen eine geraume Weile in den türkisen Adirondack-Sesseln und genossen die angenehme Ruhe dieser etwas abgelegenen Ecke des Schiffs. Dazu fantastische Ausblicke nach vorne auf das blaue Meer und ein Drink von der nahegelegenen Bar – uns ging es sehr gut!
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| steife Briese ... | ... auf dem Mistral Deck |
Der Pool lag im Schatten, und zum Schwimmen war es – bis auf ein paar Hartgesottene – deutlich zu frisch.
Da uns nach dem 3-Gänge-Mittagsmenü nicht nach Atlantik zumute war, probierten wir abends den Griechen aus. Ebenfalls sehr fein, allerdings mit überraschend großen Portionen. Natürlich stilecht gab es dazu Ouzo und Metaxa.
Nach dem Essen schauten wir uns den Zauberer im Theater an, dessen Show etwas langatmig war. Vorne am Bug waren die Bewegungen des Schiffes nun deutlich spürbar – irgendwann stoßen eben auch die Stabilisatoren an ihre Grenzen.´
Anschließend waren Schlager auf dem Deck geplant, die wegen Regens jedoch ins D4 verlegt werden mussten. Der Trupp schwächelte und ging schließlich ins Bett, zumal wir am nächsten Morgen früh los wollten.
- Zuletzt aktualisiert am Samstag, 03. Januar 2026 17:45







